16. November 2012
Verfasst von Rene | Keine Kommentare

Vorlesetag bricht alle Rekorde

Schon in den Vorjahren erfreute sich der bundesweite Vorlesetag einer großen Resonanz, doch 2012 wurden nun alle Rekorde gebrochen. Die Veranstaltung, welche von der Wochenzeitung „Die Zeit“ in Kooperation mit der Deutschen Bahn sowie der Stiftung Lesen präsentiert wird, erfreut sich einer nie da gewesen Popularität. So konnten in diesem Jahr ganze 46.383 Vorleserinnen und Vorleser dafür gewonnen werden, bei der am heutigen 16.11. stattfindenden Aktion mitzumachen. Ein toller Erfolg in Zeiten, in denen es nicht unbedingt immer rosig steht um das Thema Lesen, gerade was Kinder und Jugendliche angeht. Genau diese sind die Zielgruppe des Vorlesetags, der an vielen Orten in ganz Deutschland stattfindet.

Lesefreude soll (wieder) geweckt werden

Wie man sich bereits denken kann, verfolgt der Vorlesetag den Zweck, die jüngere Generation wieder mehr für das Lesen zu begeistern. Die Lesefreude des Nachwuchses soll geweckt werden und in Folge dessen möchte man erreichen, dass auf Dauer betrachtet die Lesekompetenz gestärkt wird. Inwieweit dieser dauerhafte Effekt tatsächlich eintreten wird, ist natürlich schwer messbar, aber zumindest punktuell betrachtet kann man die Veranstaltung auf jeden Fall als Erfolg betrachten. Wenn die Resonanz seitens der Besucher zu den Terminen nur annähernd so gut sein wird wie die Beteiligung der engagierten Vorleserinnen und Vorleser, kann man auf jeden Fall zufrieden sein

Auch Prominente beteiligen sich

Neben einer großen Anzahl an ehrenamtlichen Vorleserinnen und Vorlesern beteiligen sich auch einige prominente Mitstreiter am Vorlesetag 2012. So konnten unter anderem Schauspielerin Uschi Glas, die Moderatoren Jörg Pilawa und Barbara Schöneberger, Tagesschau-Sprecher Tom Buhrow sowie Designerin Jette Joop dafür gewonnen werden, mitzumachen. Die meisten Veranstaltungen werden in Örtlichkeiten wie Schulen, Kindergärten oder Büchereien und ähnlichen kulturellen Institutionen durchgeführt, jedoch gibt es auch die eine oder andere durchaus spektakuläre Location, so zum Beispiel beim Hamburger Dom, wo sicherlich so einige darauf aufmerksam werden.



 
 
 

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